Sprachliches und Sprachwissenschaftliches von Hans-Georg Müller

Tagebuch eines Studenten

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Zusammenfassung

Nach meiner Flucht aus der DDR und einem Intermezzo in Westberlin zur Erlangung des „West-Abiturs“ konnte ich mir in Göttingen meinen Wunsch, Mathematik und Physik zu studieren, erfüllen.

Der Beginn des Studiums war nicht leicht, da ich gegen den Rhythmus der Aufeinanderfolge der Semester quer einstieg. Im Laufe der ersten Semester gewann ich allmählich das Gefühl dafür, worauf ich mich eingelassen hatte. Aber bis zum Zwischenexamen nach fünf Semestern, das ich mit „sehr gut“ bestand, hatte ich Fuß gefasst. In dieser Zeit befasste ich mich mit den Sprachen Englisch und Französisch, die ich für das Studium brauchte, und mit den Sprachen Spanisch und Neugriechisch, die ich für Reisen ins Ausland nützen konnte. Griechenland und Frankreich hatten es mir besonders angetan.

Um meine Sprachkenntnisse zu vertiefen und meinen „Hunger auf die Welt“ zu stillen, studierte ich ein Jahr lang Mathematik und Französisch in Grenoble und unternahm Reisen nach Spanien und in die Schweiz. Nach weiteren fünf Semestern in Göttingen, in denen ich zusätzlich zu meinen Hauptfächern noch Philosophie und Pädagogik zur Ablegung des so genannten Philosophikums und des Ersten Staatsexamens“ für die Erschließung meines Berufsziels Lehrer im Höheren Schuldienst studierte, das ich insgesamt „mit Auszeichnung“ bestand, verließ ich zusammen mit meiner Freundin Niedersachsen und siedelte nach Baden-Württemberg, um mich dort niederzulassen und das Zweite Staatsexamen abzulegen.

Tagebuch eines Studenten, Westkreuz-Druckerei Ahrens, Berlin, 2015, 251 Seiten, gebunden.

Das Buch ist nicht öffentlich verfügbar.


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